UNIKA - Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e.V.

Die UNIKA als Branchenverband wahrt, fördert und vertritt die Interessen der deutschen Kartoffelwirtschaft. Zu den Kernaufgaben zählt die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Kartoffel und Absatzsteigerung von Deutschen Pflanz- und Rohkartoffeln. Der Slogan „gemeinsam – stufenübergreifend Lösungen erarbeiten" symbolisiert den ganzheitlichen Gedanken der UNIKA, den verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette Kartoffel, als gemeinsame Plattform zu dienen.

 

Vorstand der UNIKA zu Gast beim Julius Kühn-Institut

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v.l. Dr. B. C. Schäfer, A. Krause, Dr. H. Böhm, O. Feuerborn, Dr. S. Steinmöller, Prof. Dr. F. Ordon, D. Otten, L. Hartmann, Dr. S. Schwarz, R. Wieduwilt

Die 66. Vorstandssitzung der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e. V. (UNIKA) fand am 11. September 2019 beim Julius Kühn-Institut (JKI) in Braunschweig statt. Der Vor­stands­vorsitzende Olaf Feuerborn konnte die Sitzungsteilnehmer am Vormittag zum internen Teil begrüßen. Auf der gefüllten Agenda standen zahlreiche aktuelle Themen, mit denen sich die Kartoffelwirtschaft auseinandersetzt, vom Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz bis zur bevorstehenden Umsetzung der EU-Pflanzengesundheitsverordnung.

Professor Dr. Frank Ordon, Präsident des JKI und Leiter des JKI-Instituts für Resistenzforschung und Stresstoleranz, Dr. Bernhard Carl Schäfer, Leiter des JKI-Instituts für nationale und internationale Angelegenheiten der Pflanzengesundheit sowie Frau Dr. Silke Steinmöller stellten im Anschluss an die Vorstandssitzung die Tätigkeitsschwerpunkt des JKI vor. Für den Branchenverband stellte Dr. Sebastean Schwarz die Strukturen, Gremien und die Arbeitsschwerpunkte der UNIKA vor. Zu den aktuellen Schwerpunktthemen des JKI zählen u. a. die Mitbegleitung der Ackerbaustrategie der Bundesregierung, die Digitalisierung, ein Forschungszentrum für die landwirtschaftliche Fernerkundung sowie der Bereich Bio­diver­si­tät/Insektenvielfalt. In dem offenen Austausch konnten zahlreiche relevante Themen für die Kartoffelbranche angesprochen werden, von phytosanitären Fragen und Fragen der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln über laufende Forschungsprojekte bis hin zur Begleitung und Durchführung der technischen Un­ter­stützung bei der Exportförderung. Abschließend wurde vereinbart, diese Form des konstruktiven Austauschs zu verstetigen und in einem jährlichen Rhythmus zu wiederholen.

 
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